Wasserschäden beseitigen mit alsa

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Beliebter Dienstleister in der Region.
Einblick in unsere Referenzen

Ihre Vorteile bei alsa

Wasserschadensanierung
Umfassende Gewerkeabdeckung
Ein Wasserschaden ist ein komplexer Vorgang, bei dem viele Gewerke ineinandergreifen von Leckageortung und Trocknung über Demontage bis zur Wiederherstellung. Was für Eigentümer schnell unüberschaubar wird, koordinieren wir routiniert. Jeder Schritt erfolgt strukturiert, abgestimmt und fachgerecht als eingespielter Gesamtprozess.
Zentrale Prozesssteuerung
Die Sanierung eines Wasserschadens erfordert Erfahrung und präzise Abstimmung. Während sonst mehrere Firmen nacheinander arbeiten, steuern wir alle Abläufe zentral. Unsere Teams wissen genau, wann welcher Schritt erfolgen muss vom technischen Aufbau der Trocknung bis zur letzten Oberfläche. Das Ergebnis: ein reibungsloser Ablauf ohne Verzögerungen.
Komplette Wiederherstellung
Ein Wasserschaden ist erst beendet, wenn Ihr Objekt wieder nutzbar ist. Wir übernehmen den gesamten Wiederaufbau und stellen alle Bereiche fachgerecht her. Für Sie bleibt ein komplexer Prozess einfach und klar bis alles wieder im ursprünglichen Zustand ist.
Dominik Zeller
Schadenmanagement
Wasserschaden‒Service
Leckageortung
  • Präzise Ortung von Rohrbrüchen, Undichtigkeiten und Leckagen in Leitungen oder Baukonstruktionen
  • Einsatz moderner Messtechnik (akustisch, thermografisch, gas‒ oder feuchtigkeitsbasiert)
  • Schadensanalyse und Dokumentation der Ursache
Demontage & Rückbau
  • Entfernen durchfeuchteter Bodenbeläge, Estriche und Wandverkleidungen
  • Rückbau beschädigter Bauteile wie Putz, Dämmung oder Trockenbau
  • Fachgerechte Entsorgung aller feuchten oder kontaminierten Materialien
Trocknung & Entfeuchtung
  • Technische Bautrocknung von Wänden, Decken und Böden
  • Dämmschichttrocknung mit Über‒ und Unterdrucksystemen
  • Laufende Feuchtigkeitskontrolle und Dokumentation des Trocknungsverlaufs
Schimmelprävention & Desinfektion
  • Behandlung feuchter Flächen mit desinfizierenden Spezialmitteln
  • Entfernung mikrobieller Belastungen und Gerüche
  • Vorbeugende Maßnahmen gegen Schimmelbildung nach Wasserschäden
Sanierung & Wiederaufbau
  • Erneuerung beschädigter Oberflächen, Bodenbeläge und Wandverkleidungen
  • Maler‒, Putz‒ und Trockenbauarbeiten
  • Wiederherstellung von Elektro‒ und Sanitärinstallationen
  • Übergabe im nutzbaren Zustand
Zusatzleistungen im Rahmen des Schadenmanagements
  • Detaillierte Schadensdokumentation für Eigentümer und Versicherungen
  • Auf Wunsch direkte Abstimmung mit Gutachtern
  • Zeit‒ und Ablaufplanung aller Gewerke
  • Endreinigung und abschließende Kontrolle
Peter Zieringer
Schadenmanagement
Der Unterschied, der zählt
Warum Sie bei Wasserschaden, Brand oder Schimmel nicht irgendeinen Handwerker brauchen, sondern ein koordiniertes Schadenmanagement.
Herkömmliche Handwerksbetriebe & Sanierer
Unklare Abläufe, unvollständige Ergebnisse
Arbeiten oft nur in einem Gewerk, reagieren spät und ohne Gesamtüberblick. Dokumentation, Kommunikation und Terminplanung sind unkoordiniert – das kostet Zeit, Nerven und Vertrauen.
Fehlende Spezialisierung
Oft fehlt technisches Verständnis für komplexe Schadensbilder. Feuchtigkeit, Schimmel oder Brandrückstände werden oberflächlich behandelt, nicht systematisch behoben.
Keine einheitliche Prozessführung
Jedes Gewerk arbeitet für sich, Zuständigkeiten verschwimmen. Für Eigentümer bedeutet das: ständiges Nachfragen, Koordinieren und Kontrollieren – ohne klare Verantwortung.
Mangelnde Nachvollziehbarkeit
Kaum Dokumentation, unvollständige Berichte, keine Messprotokolle. Versicherungen oder Gutachter müssen oft mehrfach nachfordern, was die Abwicklung verzögert.
Begrenzte Erreichbarkeit
Erreichbar nur zu Bürozeiten, unklare Ansprechpartner. Notfälle bleiben liegen, während der Schaden sich vergrößert.
Unkalkulierbare Kosten
Unklare Angebote, viele Nachträge, lange Bauzeiten. Am Ende wird die Sanierung meist teurer und dauert länger als versprochen.
alsa GmbH
Plan, Struktur, Verantwortung
Wir steuern alle Gewerke zentral – von Leckortung über Trocknung bis zur Wiederherstellung. Jeder Schritt ist geplant, dokumentiert und abgestimmt. So entsteht kein Leerlauf, kein Chaos, kein Stress für Sie.
TÜV-geprüfte Fachkompetenz
Unsere Spezialisten sind regelmäßig geschult und technisch zertifiziert. Ob Brandschaden, Wasserschaden oder Schimmelbefall – wir kennen die Ursachen, Methoden und Lösungen im Detail.
Ein Ansprechpartner für alles
Kein Weiterreichen, kein „Das macht jemand anderes“. Ihr persönlicher Projektleiter koordiniert das gesamte Sanierungsprojekt – effizient, transparent und zuverlässig.
Digitale Transparenz
Alle Schritte werden dokumentiert: Fotos, Messdaten, Berichte. Auf Wunsch leiten wir die Unterlagen direkt an Versicherungen oder Hausverwaltungen weiter. Alles nachvollziehbar, prüffähig, rechtssicher.
Rund-um-die-Uhr-Erreichbarkeit
Wir sind 24/7 für Sie da – ob Schadensmeldung, Notmaßnahme oder technische Beratung. Schnell, verbindlich und ohne Umwege.
Feste Abläufe, klare Kosten
Von Beginn an transparent: verbindlicher Ablaufplan, Fixtermine, definierte Kosten. Keine Nachträge, keine Überraschungen – dafür ein sicheres, planbares Ergebnis.
Dominik Zeller
Schadenmanagement
Ablauf der Wasserschadensanierung
1
Schadenmeldung
Nach der Meldung prüfen wir den Schaden und erfassen die ersten Informationen. In dringenden Fällen reagieren wir sofort, um eine Ausweitung der Feuchtigkeit zu verhindern. So sichern wir frühzeitig betroffene Bereiche ab und vermeiden Folgeschäden.
2
Schadensanalyse & Leckageortung
Ist die Ursache des Wasserschadens bereits bekannt, prüfen wir den Schadenumfang und bewerten die betroffenen Bereiche. Wenn die Schadensursache noch unklar ist, führen wir eine präzise Leckageortung durch – mit moderner Mess- und Ortungstechnik, um Undichtigkeiten in Leitungen, Rohrsystemen oder Bauteilen zu lokalisieren. Alle Ergebnisse werden dokumentiert und bilden die Grundlage für die weiteren Sanierungsschritte.
3
Rückbau & Demontag
Durchfeuchtete Bauteile wie Estriche, Bodenbeläge, Dämmungen oder Wandverkleidungen müssen entfernt werden, um eine effektive Trocknung zu ermöglichen. Wir übernehmen den vollständigen Rückbau, trennen Materialien sauber und entsorgen sie ordnungsgemäß gemäß Umwelt- und Entsorgungsrichtlinien.
4
Technische Trocknung
Mit modernen Trocknungssystemen entziehen wir die Feuchtigkeit gezielt aus Bauteilen, Böden und Dämmschichten. Je nach Schadensbild kommen Kondensations-, Adsorptions- oder Dämmschichttrocknungen zum Einsatz. Während der gesamten Trocknungsphase kontrollieren wir regelmäßig die Feuchtigkeitswerte und dokumentieren den Fortschritt.
5
Schimmelprävention & Desinfektion
Feuchte Bauteile begünstigen mikrobielles Wachstum. Um dies zu verhindern, behandeln wir alle betroffenen Flächen mit desinfizierenden Spezialmitteln, entfernen vorhandene Belastungen und führen bei Bedarf Luftanalysen durch. So stellen wir sicher, dass keine gesundheitlichen Risiken bestehen bleiben.
6
Sanierung & Wiederherstellung
Nach der Trocknung folgt die eigentliche Sanierung. Wir erneuern beschädigte Bauteile, stellen Wände, Decken und Böden wieder her und übernehmen alle handwerklichen Arbeiten – von Putz- und Malerarbeiten über Bodenverlegung bis hin zu Installationen. Am Ende steht ein vollständig instandgesetzter Zustand.
7
Abschlussreinigung & Übergabe
Abschließend reinigen wir alle sanierten Bereiche gründlich, führen eine Endmessung der Feuchtigkeit durch und dokumentieren die vollständige Wiederherstellung. Danach erfolgt die Übergabe – trocken, sauber und wieder uneingeschränkt nutzbar.
Alles, was Sie über die Wasserschadensanierung
wissen sollten.

Schadenmeldung & erste Maßnahmen

Ein Wasserschaden kann jederzeit auftreten – oft unerwartet, meist plötzlich. Rohrbrüche, defekte Anschlüsse, undichte Dächer oder Überläufe gehören zu den häufigsten Ursachen. Damit aus einem lokalen Defekt kein großflächiger Schaden wird, zählt bei Wasserschäden jede Minute. Schnelle Reaktion und fachgerechtes Handeln entscheiden darüber, ob die Sanierung überschaubar bleibt oder erhebliche Folgeschäden entstehen.
Warum die schnelle Meldung so wichtig ist

Wasser breitet sich in Gebäuden unkontrolliert aus – über Fugen, Leitungen, Estriche und Hohlräume. Schon nach wenigen Stunden kann Feuchtigkeit in Dämmmaterialien, Mauerwerk oder Holzbalken eindringen. Die Folge: Schimmel, Korrosion und langfristige Bauschäden. Eine sofortige Schadenmeldung ermöglicht uns, umgehend Maßnahmen einzuleiten, um das Fortschreiten zu stoppen und den Schaden systematisch einzudämmen.
Wie die Schadenmeldung erfolgt
Sie erreichen uns rund um die Uhr telefonisch, per E-Mail oder über unser Online-Formular. Bereits beim Erstkontakt erfassen wir die wichtigsten Eckdaten:
• Ort und Art des Schadens (z. B. Rohrbruch, Undichtigkeit, Regenwasser, Rückstau) • Sichtbare Auswirkungen und betroffene Räume • Erreichbarkeit für die Einsatzplanung In akuten Fällen veranlassen wir sofort den Notfalleinsatz. Ein Fachtechniker oder ein komplettes Einsatzteam macht sich unmittelbar auf den Weg zum Objekt.
Sofortmaßnahmen vor Ort

Vor Ort zählt die Eigensicherung und Schadensbegrenzung. Unsere Techniker handeln nach einem klaren Ablaufplan: 1. Absicherung der Einsatzstelle: Strom abschalten, Wasserzufuhr sperren, Laufwege sichern. 2. Sicherung von Inventar: Möbel, technische Geräte und persönliche Gegenstände werden geschützt oder ausgelagert. 3. Beseitigung akuter Wassermengen: Absaugen von stehendem Wasser, Einsatz von Nasssaugern oder Pumpen. 4. Temporäre Trocknung: Einsatz von Ventilatoren oder Luftentfeuchtern, um eine erste Stabilisierung zu erreichen. 5. Erste Feuchtigkeitsmessungen: Kontrolle betroffener Wand- und Bodenflächen, um den Schadenumfang einzuschätzen. Diese Maßnahmen begrenzen den akuten Schaden und schaffen die Grundlage für die nachfolgende Analyse.
Dokumentation & erste Befundaufnahme

Parallel zur Soforthilfe beginnt die technische Dokumentation. Wir erfassen die sichtbaren Schäden mit Fotos, Messwerten und Schadenskarten. Jede Maßnahme wird protokolliert – für Eigentümer, Verwaltung oder Versicherung. Bei Bedarf erstellen wir ein Sofortprotokoll, das als Nachweis dient, dass die Erstmaßnahmen ordnungsgemäß und rechtzeitig erfolgt sind.
Erste technische Analyse

Bereits während der Erstmaßnahme prüfen unsere Fachtechniker, ob die Ursache eindeutig feststeht oder eine Leckageortung erforderlich ist. Dazu werden Feuchtigkeitsmessungen an verschiedenen Bauteilen vorgenommen und erste Rückschlüsse über den Wasserlauf gezogen. Wenn der Ursprung unklar bleibt, folgt im nächsten Schritt die gezielte Leckageortung (siehe Schritt 2).
Parallel: Planung der nächsten Schritte

Noch während der Erstaufnahme wird der Sanierungsplan vorbereitet:
• Einschätzung des Schadensumfangs • Empfehlung zu Rückbau, Trocknung und Desinfektion • Priorisierung nach Dringlichkeit • Abstimmung mit Eigentümer, Mieter oder Verwaltung • Vorbereitung der technischen Geräte und Materiallogistik Dadurch kann die Trocknung meist innerhalb von 24 Stunden nach der Schadenmeldung starten – ein entscheidender Zeitvorteil gegenüber herkömmlichen Abläufen.
Ihr Vorteil

Durch unsere strukturierte Vorgehensweise verbinden wir Geschwindigkeit mit Fachkompetenz. Sie müssen keine einzelnen Firmen kontaktieren oder Abläufe koordinieren – wir übernehmen von der ersten Minute an alles. Das Ergebnis: sofortige Hilfe, klare Dokumentation und ein kontrollierter Übergang in die technische Schadensanalyse.

Schadensanalyse & Leckageortung – die Ursache erkennen, bevor sie Folgeschäden verursacht

Nachdem der Wasserschaden gemeldet und erste Sofortmaßnahmen eingeleitet wurden, beginnt die eigentliche Schadensanalyse. Sie ist der entscheidende Schritt, um zu verstehen, woher das Wasser kommt, welchen Weg es nimmt und welche Bauteile betroffen sind. Nur mit einer eindeutigen Ursachenbestimmung lässt sich der Sanierungsaufwand präzise planen – und unnötige Eingriffe vermeiden.
Untersuchung der Schadensursache
Unsere Fachtechniker prüfen systematisch die gesamte Umgebung des Schadens. Zuerst erfolgt eine visuelle Beurteilung: Feuchteverteilung, typische Laufspuren, Kondensationsbereiche, Anzeichen für verdeckte Durchfeuchtung. Danach wird die Bausubstanz abschnittsweise geprüft – Rohrleitungen, Heizkreise, Fallstränge, Sanitäranschlüsse, Dach- und Fassadenbereiche. Wenn der Ursprung nicht klar sichtbar ist, setzen wir Leckageortung-Technik ein: • Thermografie zur Darstellung von Temperaturunterschieden in Wänden, Decken und Böden. • Akustische Ortung über Körperschall- oder Ultraschallverfahren, um Leckgeräusche in Rohrsystemen hörbar zu machen. • Tracergas-Verfahren, bei dem ein ungiftiges Gas in die Leitung eingebracht und an Austrittspunkten detektiert wird. • Feuchte- und Widerstandsmessung zur Bestimmung der Feuchteverteilung in Materialschichten. Diese Kombination ermöglicht eine zerstörungsarme Ortung – präzise, schnell und nachvollziehbar.
Dokumentation & Bewertung
Alle Messungen werden protokolliert und mit hochauflösenden Fotos ergänzt. In unserem digitalen System entsteht ein Schadens- und Feuchtekartogramm, das den Verlauf und die Intensität der Durchfeuchtung exakt abbildet. Darauf basierend legen wir fest: 1. Welche Bauteile müssen geöffnet oder demontiert werden. 2. Welche Bereiche kontrolliert getrocknet werden können. 3. Ob begleitende Hygienemaßnahmen erforderlich sind (z. B. bei Grauwasser- oder Abwasserschäden). Das Ergebnis ist eine technische Bewertung mit klaren Handlungsempfehlungen. Diese bildet die Grundlage für den Sanierungsplan, den wir transparent mit Ihnen abstimmen.
Sofortige Maßnahmen nach der Ortung
Sobald die Ursache gefunden ist, sichern wir sie ab – z. B. durch Absperren, Abdichten oder Austausch des defekten Leitungsabschnitts. Gleichzeitig werden bereits durchnässte Materialien markiert oder entfernt. Auf Wunsch erhalten Sie eine vollständige Fotodokumentation für Ihre Unterlagen oder die Versicherung. Wenn während der Analyse eine Gefährdung festgestellt wird (z. B. Schimmelbefall, mikrobiologische Belastung, elektrische Risiken), leiten wir umgehend Schutzmaßnahmen ein: Unterdruckzonen, Luftfilter, Abschaltung betroffener Leitungen oder Stromkreise.

Varianten der Leckageortung

Je nach Schadensbild unterscheiden wir zwischen: • Druckleitungsleckagen (Heizungs-, Warm-, Kaltwasser) • Abwasserleckagen (Fallrohre, Dusch- und Wannenanschlüsse) • Bauwerksleckagen (Keller, Bodenplatte, Außenwand, Flachdach) • Diffusions- und Kondensationsfeuchten Für jede Variante wählen wir das passende Verfahren und kombinieren Messmethoden, um Fehlinterpretationen auszuschließen.

Ihr Vorteil

Durch die präzise Schadensanalyse sparen Sie Zeit, Geld und unnötige Bauöffnung. Wir liefern belastbare Messergebnisse, eine lückenlose Dokumentation und einen technisch abgestimmten Sanierungsplan. Damit ist klar definiert, welche Arbeiten in Schritt 3 – Rückbau & Demontage – folgen.

Rückbau & Demontage – kontrolliertes Freilegen für eine sichere Trocknung

Sobald die Schadensursache eindeutig festgestellt wurde, beginnt der gezielte Rückbau und die Demontage der betroffenen Bauteile. Dieser Schritt ist entscheidend, um verdeckte Feuchtigkeit zu beseitigen und eine nachhaltige Trocknung zu ermöglichen. Denn: Nur dort, wo die Feuchtigkeit vollständig freigelegt ist, kann sie auch effektiv entweichen.

Ziel des Rückbaus


Wasserschäden dringen oft tief in die Bausubstanz ein – in Estriche, Dämmschichten, Trockenbaukonstruktionen oder Holzwerkstoffe. Wenn diese Schichten verschlossen bleiben, kann sich Feuchtigkeit über Wochen halten und sekundäre Schäden verursachen: Schimmelbildung, Materialzerfall oder unangenehme Gerüche. Darum steht am Anfang jeder Trocknung ein gezielter, fachlich gesteuerter Rückbau, der das Bauteil bis zur betroffenen Zone öffnet – nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Vorgehensweise in der Praxis


Unsere Techniker prüfen zunächst die Messergebnisse aus der Leckageortung und markieren exakt, welche Bereiche geöffnet werden müssen. Dann erfolgt der selektive Rückbau: • Entfernen durchnässter Bodenbeläge, Sockelleisten und Dämmmaterialien • Öffnen von Estrich oder Trockenbauwänden über definierten Rasterpunkten • Ausbau von Gipskartonplatten, Mineralwolle, Spanplatten oder OSB-Elementen, sofern sie durchfeuchtet oder verformt sind • Entfernung von Schimmel- oder Geruchsquellen im verdeckten Bereich Alle Arbeiten erfolgen kontrolliert und dokumentiert, um den Eingriff so gering wie möglich zu halten. Dabei wird der Schadensbereich klar abgegrenzt, Staubschutzwände und Luftreiniger verhindern die Ausbreitung von Partikeln in angrenzende Räume.

Hygienische und sicherheitstechnische Aspekte


Feuchte Bauteile können mikrobiologisch belastet sein. Bei Verdacht auf Schimmel oder Abwasser werden Hygieneschutzmaßnahmen umgesetzt: Unterdrucksysteme, HEPA-Filter, Absaugungen, persönliche Schutzausrüstung (PSA) und ggf. Desinfektion der Arbeitsbereiche. So wird verhindert, dass Sporen oder Schadstoffe in unbelastete Räume gelangen. Auch elektrische Installationen werden vor Beginn des Rückbaus geprüft und bei Bedarf stromlos geschaltet, um Gefahren durch Feuchtigkeit zu vermeiden.

Entsorgung & Materialtrennung


Beim Rückbau fallen verschiedene Materialarten an – Estrich, Dämmstoffe, Holzwerkstoffe, Fliesen, Putz, Tapeten. Wir trennen diese fachgerecht nach Entsorgungsklassen und führen sie den entsprechenden Entsorgungswegen zu. Recyclingfähige Materialien werden getrennt gesammelt, kontaminierte Bauteile (z. B. durch Schimmel oder Fäkalwasser) gemäß den gesetzlichen Vorgaben entsorgt. Die Entsorgung wird vollständig protokolliert, inklusive Nachweis der Mengen und Entsorgungsstellen.

Vorbereitung für die Trocknung


Nach Abschluss der Demontage werden die geöffneten Flächen gesäubert, lose Reste entfernt und die Randbereiche für den Aufbau der Trocknungssysteme vorbereitet. Dazu gehören Bohrungen für die Dämmschichttrocknung, Schlauchsysteme, Anschlusspunkte für Luftleitungen oder Kondensatabführungen. Gleichzeitig werden Messpunkte gesetzt, damit die technische Trocknung in Schritt 4 exakt überwacht werden kann.

Ihr Vorteil


Durch den gezielten Rückbau schaffen wir die Voraussetzung für eine kontrollierte, energiesparende und effektive Trocknung. Unnötige Eingriffe in unbetroffene Bereiche werden vermieden, während alle feuchten Zonen sicher geöffnet und vorbereitet werden. Das Ergebnis: ein klar definierter, sauberer Arbeitsbereich, der technisch dokumentiert und sofort für die Trocknung bereit ist.

Technische Trocknung – präzise Entfeuchtung für eine nachhaltige Sanierung

Nach dem Rückbau beginnt der entscheidende Abschnitt der Wasserschadensanierung: die technische Bautrocknung. Ziel ist es, Feuchtigkeit vollständig und kontrolliert aus der Bausubstanz zu entfernen – nicht nur an der Oberfläche, sondern auch aus Estrich, Dämmschichten, Hohlräumen und Bauteilübergängen. Eine professionelle Trocknung ist der Schlüssel, um Schimmelbildung, Korrosion und Folgeschäden dauerhaft zu vermeiden.
Warum Trocknung so entscheidend ist
Feuchtigkeit verteilt sich im Baukörper nicht gleichmäßig, sondern wandert in feinste Poren, Fugen und Schichten. Gerade bei Estrichdämmungen, Trockenbau oder Holzkonstruktionen reicht Lüften allein nicht aus – dort bleibt Wasser über Wochen oder Monate eingeschlossen. Erst durch gezielte technische Verfahren wird die Feuchtigkeit aus dem Materialinneren herausgelöst und abgeführt. Unsere Trocknungssysteme verkürzen die natürliche Austrocknungszeit um bis zu 80 %.
Vorgehensweise & Systemaufbau

Nach der Schadensanalyse und dem Rückbau definieren wir für jeden Raum einen individuellen Trocknungsplan. Dieser legt fest, welche Bauteile betroffen sind, welche Verfahren eingesetzt werden und wo Messpunkte zur Kontrolle gesetzt werden. Typischer Ablauf: 1. Aufbau des Systems: Aufstellen der Trocknungsgeräte, Verlegung der Luft- und Kondensatleitungen, Einbau von Schalldämpfern und Wasserabscheidern. 2. Trennung der Zonen: Einrichtung geschlossener Trocknungsbereiche, z. B. durch Folienwände oder Reißverschlusssysteme, um gezielt Luftführung und Energieeffizienz zu sichern. 3. Start der Trocknung: Geräte werden in Betrieb genommen, Temperatur und Luftfeuchte auf Sollwerte eingestellt. 4. Laufende Kontrolle: Regelmäßige Feuchtigkeitsmessungen an Messpunkten im Estrich, in Wänden und in der Raumluft. 5. Protokollierung: Alle Werte werden digital erfasst und für Kunden und Versicherungen dokumentiert.
Dämmschichttrocknung das Herzstück jeder professionellen Sanierung
Die Dämmschichttrocknung ist notwendig, wenn Wasser unter den Estrich oder in Dämmmaterialien eingedrungen ist. Ohne diese Maßnahme würde Feuchtigkeit über Monate im Boden eingeschlossen bleiben. Es gibt zwei Hauptverfahren:
Unterdruckverfahren (Vakuumtrocknung): Über Saugschläuche wird feuchte Luft aus der Dämmschicht abgesaugt. Das entstehende Vakuum zieht Feuchtigkeit aktiv aus der Isolierung heraus. Die angesaugte Luft wird über Wasserabscheider und HEPA-Filter geführt, bevor sie ins Freie abgegeben wird. Dieses Verfahren ist besonders effizient bei flächigen Durchfeuchtungen. Überdruckverfahren: Trockene, erwärmte Luft wird in die Dämmschicht eingeblasen und verdrängt die feuchte Luft nach außen. Ideal für kleinere oder unregelmäßige Schadensbereiche, in denen Unterdrucksysteme nicht praktikabel sind. Beide Systeme können kombiniert werden – je nach Materialaufbau und Raumgeometrie. Zur Geräuschreduzierung setzen wir Schalldämpfer ein; zur Vermeidung von Schmutzausbreitung werden HEPA-Filter und Luftreiniger integrier

Weitere Trocknungsverfahren

Kondensationstrocknung: Die Luft wird über ein Kühlregister geführt; Feuchtigkeit kondensiert und wird aufgefangen. Besonders effektiv in beheizten Räumen. Adsorptionstrocknung: Die Luft strömt über ein Trockenrad mit Silikagel – perfekt für kalte oder schlecht belüftete Räume. Infrarot-Trocknung: Strahlungswärme zur punktuellen Austrocknung feuchter Wand- und Bodenbereiche. Luftumwälzung & Entfeuchtung: Ergänzende Systeme, die die Luftzirkulation verstärken und die Austrocknung beschleunigen. Durch die Kombination dieser Verfahren wird jede Bauweise optimal behandelt – egal ob Altbau, Betonboden, Holzbalkendecke oder Trockenestrich.

Kontrolle & Laufzeit


Während der gesamten Trocknung dokumentieren wir regelmäßig die Feuchtigkeitswerte an definierten Messpunkten. Diese Kontrollen erfolgen im Intervall von zwei bis vier Tagen. So stellen wir sicher, dass die Trocknung gleichmäßig verläuft und keine Restfeuchte verbleibt. Die Laufzeit einer Trocknung hängt von verschiedenen Faktoren ab: Schadensumfang, Materialstärke, Temperatur und Luftwechsel. In der Regel dauert eine technische Trocknung zwischen 10 und 21 Tagen, in Sonderfällen länger.

Hygiene & Energieeffizienz

Alle Systeme werden mit Luftfiltern (HEPA/AKTIVKOHLE) ausgestattet, um Staub, Mikroorganismen und Gerüche zu minimieren. Geräusch- und Energieverbrauch werden laufend überwacht. Bei stark verschmutzten oder mikrobiologisch belasteten Schadensfällen werden die Geräte regelmäßig gereinigt und desinfiziert.

Abschluss & Dokumentation

Nach Erreichen der Zielwerte wird die Trocknung schrittweise abgeschaltet. Eine Endmessung bestätigt den Feuchtegehalt in allen betroffenen Bauteilen. Sie erhalten ein vollständiges Mess- und Trocknungsprotokoll mit allen Dokumentationen, Fotos und Messwerten. Erst wenn die Bausubstanz technisch trocken ist, beginnen wir mit Schritt 5 – Schimmelprävention & Desinfektion.

Ihr Vorteil

Durch unsere präzise, dokumentierte Trocknung vermeiden Sie verdeckte Restfeuchte und spätere Schimmelprobleme. Unsere Verfahren sind energieeffizient, lärmreduziert und auf jede Bauweise abgestimmt. Das Ergebnis: eine stabile, trockene Grundlage für die anschließende Sanierung – zuverlässig, geprüft und dauerhaft sicher.

Schimmelprävention & Desinfektion – hygienische Sicherheit nach der Trocknung

Nach der technischen Trocknung steht ein entscheidender Arbeitsschritt an: die mikrobiologische Kontrolle der betroffenen Bereiche. Denn selbst nach erfolgreicher Entfeuchtung können Rückstände von Feuchtigkeit, Staub oder organischem Material ein ideales Nährmedium für Schimmel, Bakterien und Gerüche bilden. Durch gezielte Desinfektion und präventive Behandlung stellen wir sicher, dass Ihre Räume dauerhaft hygienisch und gesund bleiben.

Warum dieser Schritt unverzichtbar ist

Feuchtigkeit verändert Baustoffe auf mikroskopischer Ebene. Schon ab einer relativen Materialfeuchte von 70 % können sich Schimmelsporen aktiv vermehren. Oft sind die Ursachen nach einem Wasserschaden zwar behoben, doch in Hohlräumen, Dämmstoffen oder Putzschichten verbleiben Mikroorganismen, die sich bei erneutem Temperatur- oder Feuchteanstieg wieder ausbreiten. Darum ist eine gezielte Desinfektion unmittelbar nach der Trocknung die sicherste Methode, um die Bildung neuer Belastungen auszuschließen.

Hygienische Bewertung

Unsere geschulten Techniker führen zunächst eine Hygienebewertung der getrockneten Bereiche durch. Dabei werden Oberflächenproben, Materialproben oder Raumluftmessungen vorgenommen – je nach Schadensbild. Diese Analyse zeigt, ob mikrobiologische Aktivität vorliegt und welche Maßnahmen erforderlich sind. Typische Prüfmethoden: • ATP-Messung zur Bestimmung organischer Rückstände • Schimmel-Schnelltests für kritische Oberflächen • Raumluft-Partikelmessung bei Verdacht auf Sporenfreisetzung Alle Ergebnisse fließen in ein digitales Hygienedokument ein, das die Grundlage für die anschließende Behandlung bildet.

Durchführung der Desinfektion


Abhängig vom Schadensbild und dem Material werden unterschiedliche Verfahren eingesetzt:
• Flächendesinfektion: Nebel- oder Sprühverfahren mit alkohol- oder peroxidbasierten Desinfektionsmitteln. • Oberflächenreinigung: Mechanische Entfernung von Ablagerungen, Staub und Sporen mit HEPA-gefilterten Industriestaubsaugern. • Kaltvernebelung / Fogging: Feinstverteilung von Wirkstoffen in der Raumluft, um auch schwer zugängliche Bereiche zu erreichen. • Ozon- oder Aktivsauerstoff-Behandlung: Neutralisation von Gerüchen und Abbau organischer Verbindungen in der Raumluft. Alle eingesetzten Mittel sind zugelassen, materialverträglich und rückstandsfrei – geprüft nach den Richtlinien des Umweltbundesamtes.
Schimmelprävention dauerhafte Sicherung

Nach der Desinfektion erfolgt die präventive Behandlung gefährdeter Flächen: • Anwendung schimmelhemmender Beschichtungen auf Putz, Beton oder Holz • Regulierung der Raumfeuchte durch angepasste Lüftungs- und Heizkonzepte • Beratung zur bauphysikalischen Optimierung (z. B. Dämmung, Luftzirkulation, Temperaturführung) In Bereichen mit erhöhtem Risiko, etwa in Bädern, Kellern oder hinter Einbauten, installieren wir auf Wunsch Feuchtesensoren oder führen regelmäßige Kontrollmessungen durch.
Kontrolle & Dokumentation

Nach Abschluss der Desinfektion werden die behandelten Flächen nochmals geprüft. Wir dokumentieren eingesetzte Mittel, Einwirkzeiten und die Ergebnisse der Nachkontrolle in einem Hygiene- und Sicherheitsprotokoll. Dieses Protokoll ist Bestandteil der Gesamt­dokumentation und kann bei Bedarf an Versicherung oder Sachverständige übermittelt werden.
Ihr Vorteil

Mit der Schimmelprävention schließen wir den technischen Teil der Sanierung hygienisch ab. Sie erhalten ein geprüftes, sauberes Umfeld, frei von Belastungen und Gerüchen – als stabile Grundlage für die folgenden Arbeitsschritte der Sanierung und Wiederherstellung. So ist sichergestellt, dass Ihr Objekt nicht nur trocken, sondern auch dauerhaft gesund und sicher bleibt.
Sanierung & Wiederherstellung von der Trocknung bis zum fertigen Raum
Nachdem der Schaden technisch behoben, getrocknet und hygienisch gesichert ist, beginnt der nächste zentrale Abschnitt: die handwerkliche Sanierung und Wiederherstellung. Jetzt geht es darum, die zerstörten oder ausgebauten Bauteile fachgerecht zu erneuern, Oberflächen wiederherzustellen und das Objekt in seinen ursprünglichen – oder auf Wunsch sogar verbesserten – Zustand zu bringen. Unser Anspruch: Keine provisorischen Lösungen, keine halbfertigen Flächen – sondern ein vollständig nutzbares Ergebnis.
Planung & Vorbereitung

Bevor die eigentlichen Bauarbeiten beginnen, wird der gesamte Ablauf präzise geplant. Unsere Projektleiter koordinieren alle beteiligten Gewerke und legen Zeitfenster, Materialbedarf und Zuständigkeiten fest. Ziel ist, alle Arbeiten so zu organisieren, dass sie ineinandergreifen, ohne Wartezeiten oder Überschneidungen. Zur Vorbereitung gehören:
• Überprüfung der Feuchtemessprotokolle (technisch trocken) • Abstimmung mit Eigentümern, Mietern oder Hausverwaltungen • Auswahl passender Materialien nach Schadensart und Raumnutzung • Erstellung eines verbindlichen Terminplans mit definierter Bauabfolge Diese strukturierte Planung ist das Fundament für die Qualität und Termintreue der Wiederherstellung.

Wiederaufbau der Bausubstanz


Die Sanierung beginnt mit der Erneuerung der beschädigten Bauteile:
• Reparatur und Neuaufbau von Wänden, Decken und Estrichen • Wiedereinbau von Dämmungen, Trockenbau- und Verkleidungselementen • Wiederherstellung der Elektro- und Sanitärinstallationen • Abdichtung und Schutz kritischer Anschlussstellen Alle Arbeiten werden durch erfahrene Fachkräfte durchgeführt – koordiniert durch unser zentrales Projektteam, das die Qualität jedes Gewerks prüft und dokumentiert.
Oberflächen & Endausbau

Nach dem Wiederaufbau folgt die Feingestaltung und Oberflächenbearbeitung. Dazu zählen: • Putz-, Spachtel- und Malerarbeiten • Tapezieren, Beschichten oder Veredeln der Oberflächen • Verlegen neuer Bodenbeläge (Vinyl, Parkett, Fliesen, Teppich) • Austausch von Türen, Zargen und Fußleisten • Feinreinigung und Abschlusskontrolle Wir achten darauf, dass Farbton, Struktur und Materialwahl mit den bestehenden Bereichen harmonieren – oder auf Wunsch modernisiert werden. Das Ziel ist ein einheitliches, hochwertiges Endergebnis ohne sichtbare Übergänge
Qualitätskontrolle & Dokumentation

Während der gesamten Sanierungsphase führen unsere Bauleiter fortlaufende Qualitätsprüfungen durch. Dabei werden Arbeitsschritte dokumentiert, Materialien geprüft und die Einhaltung technischer Vorgaben überwacht. Abweichungen oder Änderungen werden sofort abgestimmt und transparent kommuniziert. Nach Abschluss der Arbeiten erfolgt eine Endabnahme mit Protokoll, Messwerten und Fotodokumentation. Dieses Abschlussdokument belegt, dass alle Sanierungsziele erreicht und die technischen Anforderungen erfüllt sind.
Varianten & Modernisierung
In vielen Fällen bietet die Wiederherstellung die Möglichkeit, Verbesserungen oder Modernisierungen umzusetzen:
• Optimierte Dämmung oder Feuchteschutzsysteme • Hochwertigere Oberflächen und langlebige Materialien • Erneuerung veralteter Installationen • Anpassung an energetische oder gestalterische Standards So wird aus einer Sanierung nicht nur eine Instandsetzung, sondern auch eine Wertsteigerung der Immobilie.
Ihr Vorteil

Mit der Wiederherstellung übernehmen wir die komplette handwerkliche Ausführung – zuverlässig, abgestimmt und termingerecht. Alle Gewerke arbeiten unter einem Dach, mit klarer Verantwortung und durchgehender Qualitätssicherung. Für Sie bedeutet das: ein klarer Ablauf, kein Koordinationsaufwand und ein fertiges Ergebnis, das sich sehen lassen kann.

Abschlussreinigung & Übergabe – der letzte Schliff für ein sauberes Ergebnis

Nach der erfolgreichen Sanierung folgt der abschließende Schritt der Wasserschadensanierung: die Endreinigung und Übergabe. Hier zeigt sich, wie sorgfältig und strukturiert der gesamte Prozess umgesetzt wurde. Unser Ziel ist klar: Das Objekt soll wieder vollständig nutzbar, hygienisch sauber und technisch einwandfrei sein – ohne sichtbare Spuren des Schadens.
Technische Abschlusskontrolle
Bevor die Reinigung beginnt, führen unsere Projektleiter eine technische Endprüfung durch. Dabei werden alle relevanten Punkte kontrolliert:
• Restfeuchte in Bauteilen (Kontrollmessung mit Dokumentation) • Funktion und Dichtigkeit der erneuerten Installationen • Prüfung der Oberflächenqualität und Übergänge • Kontrolle der lüftungstechnischen Bedingungen Erst wenn alle Werte im Sollbereich liegen, beginnt die finale Reinigung. Diese Kontrolle sichert nicht nur Qualität, sondern dokumentiert auch den ordnungsgemäßen Abschluss gegenüber Versicherungen und Auftraggebern.
Grobreinigung & Bauschlussreinigung
Die Abschlussreinigung erfolgt in zwei Phasen:
1. Grobreinigung Entfernen von Staub, Bauschutt, Folien, Restmaterialien und Schutzabdeckungen. Dieser Schritt stellt sicher, dass alle Flächen zugänglich und frei von Rückständen sind. 2. Feinreinigung (Bauschlussreinigung) Sorgfältige Reinigung aller Oberflächen, Fußleisten, Steckdosen, Glasflächen und Bodenbeläge. Spezialreinigung bei sensiblen Materialien wie Parkett, Vinyl oder Feinsteinzeug. Auf Wunsch führen wir zusätzlich Luftreinigungen mit HEPA-Filtern durch, um verbliebene Schwebstoffe zu entfernen. Bei Bedarf wird die Raumluft nochmals gemessen – so können wir sicherstellen, dass keine erhöhte Partikel- oder Feuchtigkeitsbelastung mehr besteht.
Desinfektion & Geruchsneutralisation

Nach Wasserschäden können sich trotz Sanierung Gerüche in Materialien, Fugen oder Hohlräumen halten. Darum führen wir bei Bedarf eine abschließende Geruchsneutralisation durch:
• Ozonbehandlung oder Aktivsauerstoffverfahren • Einsatz von mikrobiologisch aktiven Neutralisatoren • Luftaustausch und kontrollierte Lüftung Das Ergebnis: saubere, frische und neutrale Raumluft – ohne chemische Rückstände.
Dokumentation & Abschlussprotokoll
Zum Ende der Arbeiten erhalten Sie eine vollständige Abschlussdokumentation:
• Übersicht aller durchgeführten Maßnahmen • Messprotokolle der Endfeuchtemessung • Fotodokumentation vor und nach der Sanierung • Liste der eingesetzten Materialien und Geräte • Freigabe- und Übergabeprotokoll Diese Dokumentation dient Ihnen als Nachweis für Versicherung, Eigentümer oder Verwaltung und belegt, dass der Schaden vollständig beseitigt wurde.
Übergabe & Nachbetreuung

Nach Abschluss der Reinigung erfolgt die Übergabe an den Auftraggeber. Gemeinsam besprechen wir alle Ergebnisse, offene Fragen und Empfehlungen zur zukünftigen Vorbeugung – etwa regelmäßige Kontrolle von Leitungen, Abdichtungen oder Feuchtesensoren. Auch nach der Übergabe bleiben wir für Sie erreichbar: Sollte sich nach einiger Zeit eine Auffälligkeit zeigen, führen wir kostenlose Nachkontrollen oder Messungen durch.
Ihr Vorteil

Mit der Abschlussreinigung und Übergabe endet nicht nur die Sanierung – sie bestätigt den Erfolg des gesamten Prozesses. Sie erhalten ein objektiv geprüftes, sauberes und technisch einwandfreies Ergebnis. Für Sie bedeutet das: keine Restarbeiten, keine Nacharbeiten, keine offenen Punkte – einfach ein fertiges, sauberes Objekt.
Wasserschaden und Versicherung– was Sie wissen sollten
Ein Wasserschaden wirft immer auch die Frage auf, wer für die Kosten aufkommt. In den meisten Fällen greift eine Versicherung, doch welche das ist, hängt von der Ursache des Schadens und der betroffenen Bereiche ab. Wir sorgen mit klarer Dokumentation und fachgerechten Berichten dafür, dass die Regulierung zügig und transparent abläuft.
Welche Versicherung greift bei einem Wasserschaden?
  • Wohngebäudeversicherung: Deckt Schäden an der Bausubstanz ab – also an Wänden, Böden, Decken, Rohren oder Heizungsanlagen. Sie gilt für Eigentümer und Vermieter.
  • Hausratversicherung: Zuständig für bewegliche Gegenstände wie Möbel, Kleidung, Teppiche oder Elektrogeräte. Sie greift insbesondere bei Mietern.
  • Haftpflichtversicherung: Wenn der Schaden durch Dritte verursacht wurde (z. B. Nachbarn, Handwerker, Mieter). Nicht jeder Wasserschaden ist automatisch versichert – entscheidend ist, woher das Wasser stammt. Leitungswasserschäden sind meist abgedeckt, Schäden durch Grundwasser, Regen oder Rückstau oft nur mit Zusatzversicherung.
Unsere Unterstützung im Versicherungsfall

  • Wir wissen, dass Versicherungen eine präzise Schadensdokumentation benötigen. Deshalb übernehmen wir diese vollständig:
  • Erstellung von Schadensprotokollen und Fotodokumentation
  • Erfassung der Ursache, Ausbreitung und betroffenen Flächen
  • Auflistung von beschädigtem Inventar
  • Erstellung technischer Berichte für Versicherungen oder Gutachter
  • Koordination aller Sanierungsschritte, bis der Schaden vollständig behoben ist Durch diese strukturierte Vorgehensweise erleichtern wir die Abstimmung mit Versicherungen erheblich und vermeiden Verzögerungen in der Bearbeitung.

Unsere Leistungen im Zusammenhang mit der Versicherung

  • Erstellung von Schadensprotokollen
  • Fotodokumentation des Schadensumfangs
  • Auflistung und Bewertung von Inventar
  • Erstellung von Berichten für Versicherungen
  • Transparente Nachweise über ausgeführte Sanierungsmaßnahmen

Ihre Vorteile


Mit unserer Unterstützung vermeiden Sie zeitaufwendige Rückfragen und fehlende Unterlagen. Sie profitieren von einem professionell dokumentierten Schaden, der die Kommunikation mit der Versicherung erheblich erleichtert.

Wasserschaden - bei Mietern und Vermietern

Ein Brandschaden betrifft Mieter und Vermieter auf unterschiedliche Weise – und erfordert deshalb unterschiedliche Vorgehensweisen. Wir sorgen dafür, dass beide Seiten fachgerecht unterstützt werden und der Schaden schnell und nachhaltig behoben wird.

Für Mieter


Mieter sind in der Regel für Schäden am eigenen Hausrat zuständig. Das betrifft Möbel, Kleidung, Elektrogeräte und andere persönliche Gegenstände. Wir helfen bei der Sicherung und Reinigung von Inventar und sorgen dafür, dass Wohnräume nach der Sanierung wieder bewohnbar sind.

Für Vermieter / Eigentümer


Eigentümer tragen die Verantwortung für die bauliche Substanz. Dazu gehören Wände, Decken, Böden, Fenster, Türen und alle fest verbauten Installationen. Wir übernehmen für Eigentümer die komplette Gebäudesanierung – von der Beseitigung von Brandrückständen über den Rückbau bis hin zur vollständigen Wiederherstellung.
Ihre Vorteile
  • Unterstützung für beide Seiten – Mieter und Vermieter
  • Trennung von Verantwortlichkeiten wird durch klare Berichte erleichtert
  • Schnelle Sanierung minimiert Mietausfälle und Nutzungseinschränkungen
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